Beschreibung

Die Weidenrinde zählt zu einer der ältesten Heilmittel der Menschheit. Ihre Heilwirkungen führen Jahrtausende zurück. Die ältesten Quellen stammen aus dem alten Ägypten, wo Hieroglyphen auf Tontafeln den Einsatz von Weidenrinden-Rezepturen gegen Entzündungen, schmerzhafte Wunden und Schwellungen beschreiben. Auch Hippokrates von Kos, der populäre Arzt des Altertums, verordnete Weidenrinden-Aufgüsse und Umschläge gegen schmerzende Glieder, Gelenkentzündungen oder Fieber. Die Weidenrinde gehört zu den wenigen Naturheilmitteln, welche gleich drei Eigenschaften besitzen. Die Weidenrinde wirkt, durch Studien getestet: fiebersenkend, entzündungshemmend sowie schmerzlindernd.

Die weiteren in der Rezeptur enthaltenden Pflanzenbestandteile, wie die Teufelskralle, Pappelrinde und Pestwurz, verstärken die Wirkung, besonders in der Schmerz-, Migräne- und Rheumatherapie.

Indikationen: Migräne, Spannungskopfschmerzen, Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen, Entzündungen, Erkältung mit Fieber, Zahnschmerzen, Arthrose, Rheuma.