Beschreibung

Prostatavergrößerungen führen zur Bildung von Resturin in der Blase. Dadurch wachen Männer meist ab 60 nachts immer wieder (und von Jahr zu Jahr häufiger) auf, um
Wasser zu lassen. Eine spezielle Rezeptur von bewährten Heilpflanzen, die einen hohen Anteil an Phytosterol besitzen, kann in den Prostaglandinstoffwechsel eingreifen und lässt so die
Prostata schrumpfen, sodass die Restharbildung abnimmt. Zur Verkleinerung der Prostata enthält diese spezielle Rezeptur Extrakte aus der afrikanischen Kartoffel und der
afrikanischen Pflaumenbaumrinde, den Früchten der Sägepalme (Sabel serrulata), den Blättern der Brennessel (Urtica dioica), den Kernen des Kürbis (Cucurbita moschata) sowie Extrakte
aus Roggensamen. (Secale cereale). Wissenschaftler vermuten, dass sie die Umwandlung von Testosteron in Dihydrotestosteron hemmen, das für das Wachstum der Prostata verantwortlichen ist.
Außerdem sollen sie den Abbau von Dihydrotestostron fördern können.

Indikationen: Vorbeugung und Behandlung der gutartigen Prostatavergrößerung (benigne Prostatahypertrophie),
Überlaufblase, Restharnbildung, Prostataschmerzen, Potenzprobleme